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Die weite Reise an den Gardasee
bringt schon ein
erstes Erfolgserlebnis (hoffentlich geht es so
weiter:-)):
Djinie und Félipe verstehen sich auf Anhieb und
kommen
sich ziemlich schnell sehr nah, sie haben sich aber auch
ein
romantisches Plätzchen ausgesucht . . .
Djinie ist sehr
liebesbedürftig und möchte sonst nur
schlafen und essen!
Sollte das etwa heissen, dass . . .?
- Befruchtung der Eizellen
in den Eileitern
- befruchtete Eizellen wandern in den
Gebärmutterhals
Djinie
findet es überhaupt nicht mehr lustig mit
Rina zu spielen,
Rina
versteht die Welt nicht mehr!
- die Eizellen entwickeln sich zu
Blastocyten
und erreichen dann die Gebärmutter
Es
wird
immer spannender, es deuten sehr viele Anzeichen
auf eine
Trächtigkeit, die Zitzen
vergrössern sich auch schon . .
.
-
am 19. Tag setzen sich die Keimbläschen (Blastocyten) in
der
Gebärmutterwand fest. Sie formen embryonale Bläschen
Am
22. Tag sind die Embryonen sichtbar. Die Augen
und
Nervenstränge
im Rückenmark werden gebildet,
die Organbildung beginnt
Der
Ultraschall (Ausschnitt) gibt uns endlich Gewissheit:
Djinie ist trächtig!!!!

Die
Embryonen
sind etwa walnussgross und sie sind
gleichmässig im Uterus
verteilt.
Djinie findet ihr Futter heute gar nicht toll,
sie
möchte lieber mit Delikatessen verwöhnt
werden –
wenn
das mal nur nicht so bleibt . . .
Das Warten geht weiter . . .
Zum Glück können
wir uns jetzt an den Bau der Wurfkiste
machen.
Zehen, Barthaare und Krallen fangen an, sich zu
entwickeln.
Die Ausbildung der Organe ist abgeschlossen und es
sind
richtige kleine Hunde zu erkennen. Das Geschlecht
ist
bestimmbar und die Fellfarbe beginnt sich zu entwickeln.
Djinies
Hunger ist zwar wieder zurück, aber sie kann nicht
mehr so
viel aufs Mal essen, darum bekommt sie ihr
Futter in kleineren
Portionen, dafür mehrmals pro Tag.
Djinies Wurfkiste ist
fertig und sie wird ausgiebig
getestet . . .
 
 
Die Knochen der Welpen
verstärken sich und die Welpen
können nun leicht ertastet
werden – so schöööön!!!
Die Haare am Bauch
von Djinie beginnen auszufallen.
Djinie hat, durch den Platzmangel
im Bauch, weniger
Hunger. Die Zitzen schwellen immer mehr an. Djinie
wird
deutlich unförmig.
Die Bewegungen der Welpen im
Bauch sind jetzt deutlich
erkennbar, wenn Djinie entspannt am Boden
liegt.
Rina ist so solidarisch mit Djinie: sie ist läufig.
Dadurch
ist auch sie ruhiger und verschmuster als sonst.

Ich
mag nümä!!!
(würden wir Menschen in diesem Zustand
sagen)
Djinies Rundungen haben rapide zugenommen. Sie leidet
deutlich
unter dem Gewicht der Welpen, darum ruht sie
sich lieber noch ein
wenig aus . . .
Der Tag davor:

Bring mir doch noch mehr
Tücher, ich habe noch einiges
vor — es soll doch bequem
sein!
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